AGB

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

I. Allgemeines

Geltungsbereich
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen „Dogsitting Laura Mumm„, kurz „Dogsitting“ genannt und Hundehaltern oder deren Vertretern über Leistungen des Unternehmens abgeschlossen werden. Abweichungen von den AGB gelten nur, wenn sie schriftlich vereinbart werden.

Erstgespräch
Vor jedem Abschluss eines Vertrages oder des Betreuens/Gassigehens eines Hundes oder mehrerer Hunde findet ein Kennenlernen mit dem Halter und dem Hund statt. Das Gespräch ist für den Halter kostenlos und dient dazu festzustellen, ob Hunde-Betreuung oder ein Gassigehservice für die beiden Parteien in Frage kommt.

Vertragsabschluss
Sind sich die beiden Parteien über die Betreuung/Gassigehen eines oder mehrerer Hunde einig, wird Dogsitting ein Angebot über den Preis der Dienstleistung machen. Außerdem erklärt der Hundehalter damit zugleich, dass er von den vorliegenden AGB Kenntnis genommen hat. Der Hundehalter kann sich von der Webseite eine schriftliche Vereinbarung über die vereinbarte Dienstleistung herunterladen und diese ausgefüllt an Dogsitting geben.

Vertragsbedingungen

  1. Der Hundehalter/Eigentümer wird unmissverständlich darauf hingewiesen,
    dass sein Hund sich in einer Gruppenbetreuung mit mehreren anderen Hunden befindet. Bei einer Gruppenbetreuung mit mehreren Hunden ist es artbedingt möglich, dass diese, sei es durch Beißereien, Verletzungen davontragen können. Um dieses Risiko zu minimieren, garantiert der Hundehalter/Eigentümer hiermit, dass sein(e) zu betreuender/betreuenden Hund(e) absolut sozialverträglich mit Artgenossen/Menschen und weder aggressiv noch bissig ist/sind. Sollte der Hund diesbezüglich auffällig werden, wird Dogsitting ihn von der Betreuung ausschließen. Gegebenenfalls von Gesetzes wegen einzuholende Begleitpapiere (z.B. Negativgutachten) sind vorzulegen.
  2. Der/die zu betreuende/betreuenden Hund(e) muss/müssen gemäß den veterinärmedizinisch üblichen Standards schutzgeimpft und frei von ansteckenden Krankheiten sowie ungezieferfrei sein. Insbesondere hat der Hundehalter/Eigentümer dafür Sorge zu tragen, dass sein(e) Hund(e) über ausreichenden Floh- und Zeckenschutz verfügt/verfügen. Sollte der Verdacht auf eine akute Erkrankungen bestehen, hat der Hundehalter Dogsitting umgehend darüber zu informieren. Dogsitting ist von etwaigen Krankheiten und/oder körperlichen Beschwerden des/der Hund(e) vorab zu unterrichten.
  3. Der Hundehalter/Eigentümer versichert, dass sein(e) Hund(e) steuerlich angemeldet und gechipt ist/sind. Die Steuermarke ist vor Betreuungsbeginn am Halsband bzw. am Geschirr anzubringen.
  4. Dogsitting versichert eine art- und verhaltensgerechte Betreuung der Hunde sowie die Beachtung des Tierschutzgesetzes und dessen Nebenbestimmungen.
  5. Der Hundehalter/Eigentümer wird über die Unterbringung und Betreuung seines Hundes durch das Beratungsgespräch informiert. Der Hundehalter/Eigentümer gibt vor Aufnahme seines Hundes Auskunft über Besonderheiten zur Verpflegung, medizinischer Versorgung des Hundes sowie über Umgang mit dem Hunde.
  6. Ergibt sich während der Unterbringung die Notwendigkeit einer tierärztlichen Behandlung, erklärt sich der Hundehalter/Eigentümer bereits jetzt damit einverstanden, dass zum Wohle seines Hundes die Versorgung von einem Tierarzt in unmittelbarer Nähe übernommen wird, damit eine umgehende tierärztliche Versorgung stattfinden kann. Der Hundehalter/Eigentümer erklärt sich damit einverstanden, dass alle Bemühungen, ohne Ansehen der Kosten, durch einen Tierarzt oder Dritte bei Erkrankung oder im Falle eines Unfalles/Verletzung erfolgen sollen. Erfolgt eine tierärztliche Behandlung, trägt der Hundehalter/Eigentümer die Behandlungskosten vollumfänglich.
  7. Dogsitting verpflichtet sich, anvertraute Räume mit Sorgfalt zu begehen und für deren Erhalt, einschließlich des Inventars, Hausrates, Pflanzen, Tiere zu achten. Dogsitting haftet nicht bei Einbruch, Diebstahl oder Vandalismus. Bei Gefahr für Hab und Gut ist Dogsitting berechtigt, Polizei, Feuerwehr oder Handwerkernotdienst etc. (Einbruch, Brand, Rohrbruch usw.) einzuschalten. Die dabei entstandenen Kosten übernimmt der Hundehalter/Eigentümer. Der Hundehalter/Eigentümer hat Wertsachen, Schmuck, persönliche Unterlagen und Bargeld verschlossen bzw. unzugänglich aufzubewahren. Personen, die während der Abwesenheit zusätzlich Zugang zu der Wohnung/Haus/Büro haben sind namentlich und schriftlich bekannt zu geben.

II. Vergütung

Soweit nichts anderes ausdrücklich vereinbart ist, wird auf Grundlage der aktuellen Preisliste abgerechnet.
Im Falle der vorzeitigen Beendigung der Betreuung von Seiten des Hundehalters/Eigentümers ist dieser verpflichtet, die vereinbarte Vergütung für den vereinbarten Betreuungszeitraum in voller Höhe zu zahlen. Wird der Hund später als zur vereinbarten Tages/Uhrzeit abgeholt, sind je angefangener Stunde zusätzlich 3 Euro zu entrichten.
Wird der Hund ganztäglich betreut (7.15 Uhr – 18.00 Uhr), ist der fällige Betrag am Ende des jeweiligen Betreuungstages bei Abholung des Hundes in bar zu zahlen.

III. Haftung

  1. Der Hundehalter/ Eigentümer versichert, dass für sein(e) zu betreuender/betreuenden Hund(e) eine Hundehaftpflichtversicherung besteht. Während des Betreuungszeitraums haftet der Hundehalter/Eigentümer weiterhin als Tierhalter gemäß § 833 BGB (Haftung des Tierhalters) verschuldensunabhängig für Schäden, die der/die von ihm in Betreuung gegebene(n) Hund(e) an Personen, Sachen und Vermögen Dritter oder der Hundebetreuung verursacht.
    Der Hundehalter/Eigentümer stellt bereits jetzt Dogsitting von sämtlichen Ansprüchen Dritter aus § 834 BGB (Haftung des Tieraufsehers) frei. Dogsitting und deren Mitarbeiter übernehmen keinerlei Haftung für Personen-, Sach- oder Vermögensschäden, die durch den/die jeweiligen zu betreuenden Hund(e) verursacht werden.
  2. Für Schäden, die der/die betreute/betreuten Hund(e) in der Betreuungszeit erleiden kann/können, ist die Haftung von Dogsitting auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Die Haftung für ein etwaiges Entlaufen sowie ein zu Schaden kommen des/der von Dogsitting betreuten Hundes(e) ist ausgeschlossen.
    Der Hundehalter/Eigentümer ist insbesondere darauf hingewiesen, dass trächtige Hündinnen bis zu 10 Tage vor dem Geburtstermin nicht mehr in Betreuung gegeben werden sollten. Dogsitting übernimmt für diesbezügliche Geburtsschäden keinerlei Haftung. Ferner besteht ein Haftungsausschluss, sollte eine läufige Hündin während des Betreuungszeitraumes gedeckt werden oder ein unkastrierter Rüde eine Hündin decken.

Stand 01.02.2017


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Blick über die Kieler Förde
Blick über die Kieler Förde

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